Mindestlohn zum 1. Januar gestiegen | Bundesregierung
Der gesetzliche Mindestlohn liegt seit 1. Januar 2026 bei 13,90 Euro brutto in der Stunde. Damit verbunden ist auch die Verdienstgrenze für Minijobs gestiegen.
Mindestlohn: Erhöhung 2026 und 2027 | Personal | Haufe
Der gesetzliche Mindestlohn erhöht sich 2026 auf 13,90 Euro. Dieser Empfehlung der Mindestlohnkommission ist das Bundeskabinett gefolgt.
Mindestlohn 2026 und 2027: So viel muss gezahlt werden
Der gesetzliche Mindestlohn liegt seit 2026 bei 13,90 Euro und stellt – mit wenigen Ausnahmen – die verbindliche Lohnuntergrenze dar. Zum Jahresbeginn 2027 wird der Mindestlohn weiter angehoben.
Mindestlohn und Minijob-Grenze steigen zum 1. Januar 2026
Januar 2026 steigt der in Deutschland gültige gesetzliche Mindestlohn von 12,82 Euro auf 13,90 Euro pro Stunde. Der Mindestlohn gilt nicht nur für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einer versicherungspflichtigen Beschäftigung, sondern auch im Minijob.
Der gesetzliche Mindestlohn - Ein Überblick - BMAS
In Deutschland gibt es seit dem 1. Januar 2015 einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn. Seit 1. Januar 2026 gilt ein Mindestlohn von 13,90 Euro.
Minijobs und Midijobs ab 2026: Neue Grenzen, neue Pflichten
Minijobs und Midijobs 2026: Neue Grenzen durch Mindestlohn-Erhöhung. Jetzt Beschäftigungsverhältnisse prüfen und rechtssicher abrechnen!
Mindestlohn 2026: Entwicklung, Höhe & Branchenmindestlöhne im Überblick
Die unabhängige Mindestlohnkommission hatte am 27. Juni 2025 einstimmig beschlossen, den Mindestlohn bis 2027 auf 14,60 Euro pro Stunde zu erhöhen. Seit dem 1. Januar 2026 liegt er nun bei 13,90...
Mehr Verdienst im Minijob: Mindestlohn steigt 2026 und 2027
Die Mindestlohnkommission hat beschlossen: Zum 1. Januar 2026 steigt der Mindestlohn auf 13,90 Euro brutto pro Stunde. Zum 1. Januar 2027 folgt eine weitere Erhöhung auf 14,60 Euro brutto pro Stunde. Das Ziel: Der neue Mindestlohn soll zu einem angemessenen Mindestschutz der Beschäftigten beitragen – auch im Minijob.